Literarisches…

Kindheitserinnerungen an Kara Tepe, Aydincik (Mersin)

 

Es ist vielleicht ein Segen

und manchmal eine Schlucht

getränkt vom tiefen Wasser

sie schenkt Dir keine Bucht

 

Du ertrinkst in ihrer Stille

Du schreist, doch kommt nichts an

Du bist die einsam Stille

die kann und doch nicht kann

 

Sanft fallen Deine Glieder

stumm fallen sie herab

Du schmeichelst ihrer Stille

schmiegst Dich dem Wasser an

 

Schon bald bist Du tief drinnen

nun jetzt macht sie’s verkehrt

sie dringt in Deine Sinne

durchdringt Dich, nimmt Dich ein

 

Es ist ein schwebend Hauch von Fülle

der Klang der Leichtigkeit

nie mehr – willst du Dich trennen

Du bist mit ihr vereint.

 

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